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Von 2004 bis 2006 bekleidete Peter König, Präsident der Prinzengarde Rot-Weiß, gleichzeitig auch das Amt des CC-Präsidenten. Er erklärte im Frühjahr 2006 seinen Rücktritt, weil er mehr Zeit für seine Arbeit als Chef der traditionsreichen Privatbrauerei "Zum Füchschen" braucht. |
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Von 1996 bis 2004 war Günther Pagalies CC-Präsident, der als ehemaliger Chefadjutant des Prinzen, Prinzenmacher und CC-Vizepräsident jahrzehntelange karnevalistische Erfahrung mitbrachte.
Er wurde, nachdem er zur Neuwahl im Juli 2004 nicht mehr kandidierte, einstimmig zum Ehrenpräsidenten gewählt.
Günther Pagalies verstarb am 11. August 2004. |
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Günther Pagalies Ehrenpräsident des CC
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1993 übernahm ein neuer Vorstand unter Ulrich Fernholz die Regie im CC und versuchte die finanzielle Klippe, die durch das Aussteigen der Stadt Düsseldorf an den Kosten des Rosenmontagszuges entstanden waren, durch besondere werberische Aktivitäten zu umschiffen, wobei der erhoffte Erfolg allerdings ausblieb. |
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Franz Ketzer, unter seinen Vorgängern Cremer und Reismann bereits 15 Jahre Vizepräsident, war bereits 1978 ein halbes Jahr und von 1987 bis 1993 ununterbrochen der Präsident der Düsseldorfer Karnevalisten. Ketzer, an einem Karnevalssonntag geboren, war als einziger in der Geschichte des Düsseldorfer Winterbrauchtums über die Funktion des CC-Kapitäns hinaus auch Hoppeditz und Prinz.
Als die Stadt den Jecken den Geldhahn zudrehte, trat Ketzer, wie zeitweilig auch Reismann Mitglied des Rates der Stadt, 1993 mit seinen Getreuen aus Protest zurück.
Er ist seitdem Ehrenpräsident, eine Auszeichnung, die vor ihm nur Kanehl und Cremer zuteil wurde.
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1978 übernahm Ex-Prinz Wolfgang Schackow das Ruder. Schackow, um närrische Ideen nie verlegen, sorgte als Präses des nunmehrigen Comitees Düsseldorfer Carneval für einige Furore. Er warf 1987, verärgert über eine Ritterkreuz-Affäre, die Brocken hin. |
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Karl Reismann, bis dahin 1. Vorsitzender, eine unter anderem als Organisator der Rosenmontagszüge bewährte Frohnatur, wurde zum Oberhaupt des Ausschusses gekürt. Er stolperte über sein eigenes Drekret, neue Tollitäten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt strikt geheimzuhalten |
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1958 trat Hugo Cremer den Vorsitz des CC an. Eine Zeitlang führte er auch (auf Vorschlag der Kölner Oberjecken) den Bund Deutscher Karneval an. "Bundes-Hujo"versetzte mit seinen Weißfräcken und anderen Düsseldorfer Karnevalisten elfmal auch die Berliner in närrischen Taumel. Er mußte nach 13jähriger Präsidentschaft aus gesundheitlichen Gründen das Amt abgeben. |
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Walter Thierbach, auch Präsident der "Großen", wußte in seiner dreijährigen Amtszeit als Obernarr die Spannung zwischen Volks- und Lackschuhkarneval, die nach Kanehls Ausscheiden bestand, zu beheben. |
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Otto Kremer folgte an der Spitze des Ausschusses, der 1948 offiziell wiedererstand.
Er war 1955 Prinz Karneval in Düsseldorf, war allerdings mit der neuen Bürde als Präsident überfordert. |
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Albert Kanehl stand zwischen 1930 und 1936 an der Spitze der sogenannten "Vereinigten Düsseldorfer Karnevalsgesellschaften".
Er legte 1954 unter Hinweis auf sein Alter das Amt nieder. |
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Günther Pagalies - Ehrenpräsident < Leo Statz > |
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